Elektroinstallation in Leichtbauwänden

 

Die Elektroinstallation  in Leichtbauwände erfolgt in der Regel ohne  bzw. in Wände die nur einseitig mit Gipsplatten verschraubt sind. Bei der Grundinstallation werden die Leitungen in den Wänden verlegt. Die  mit Gipsplatten verschraubten Wände könnten mit Hohlwanddosen bestückt werden. Hierzu ist aber eine technische Klärung bezogen auf die Ausführung erforderlich. Nun möchte der Kunde sich aber nicht sofort über die Anzahl der Schalter und Steckdosen  festlegen. Hierfür haben wir folgende Lösung:

 

Mit der Lochsäge fräsen wir die erste „Dose“ und führen die Leitungen nach außen. Für die offene Wandseite werden die Leitungen  für die “erste „Dose“  mit Höhe und Abstand zu einem Bezugspunkt beschriftet. Die Wände können nun gedämmt und verschlossen werden. Der Trockenbauer fräßt hierbei die noch fehlenden „ersten Dosen“ und führt die Leitungen nach außen.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand:

 

1. Alle Leitungen liegen frei zugänglich  für den Elektriker vor der Wand.

2. Kein suchen mehr der Leitungen in den Wänden bzw. hinter der Dämmung

3. Die Wände können sofort und verspachtelt werden.

4. Der Elektriker ist zwischenzeitlich nicht erforderlich

 

Nach technischer Klärungen mit dem Kunden können mit der Bohrschablone

die noch fehlenden Dosen angezeichnet und nachträglich gefräst werden.

Wir empfehlen diese Arbeiten vor den Maler- & Fliesenarbeiten durchzuführen.

 

"Schablone ansetzen, mit Wasserwaage ausrichten. Bohrlöcher anstechen, erforderliche Dosen mit Lochsäge ausschneiden." (siehe Beschreibung unter Montageanleitung)

 

Die Zeitersparnis liegt hier bei  30-50 %